Angebote zu "Schizophrenien" (31 Treffer)

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Schonauer, Klaus: Schizophrenien prälingual Geh...
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Erscheinungsdatum: 23.05.2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Schizophrenien prälingual Gehörloser, Titelzusatz: Eine Untersuchung im lautlosen Kompartiment des 'menschengemeinsamen Raums', Auflage: 2002, Autor: Schonauer, Klaus, Verlag: Steinkopff, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Persönlichkeitsspaltung // Psychose // Schizophrenie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 212, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 449 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Bleuler, Eugen: Dementia praecox oder Gruppe de...
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Erscheinungsdatum: 06/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Dementia praecox oder Gruppe der Schizophrenien, Autor: Bleuler, Eugen, Verlag: Psychosozial Verlag GbR // Wirth, Johann, u. Hans-Jrgen Wirth GbR, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Persönlichkeitsspaltung // Psychose // Schizophrenie, Rubrik: Psychoanalyse, Seiten: 444, Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse, Gewicht: 711 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters
29,95 € *
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Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose. Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christan Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen. Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen. Die Darstellung basieren auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters
30,85 € *
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Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose. Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christan Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen. Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen. Die Darstellung basieren auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.

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Stand: 11.08.2020
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Eugen Bleuler (1857-1939)
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Eugen Bleuler schlug 1911 den Namen Schizophrenie für eine Gruppe psychischer Störungen vor, die zuvor Emil Kraepelin unter dem Namen Dementia praecox zusammengefasst hatte. Die Namensgebung entstammt dem zeitgenössischen Denkmodell der Dissoziation (Zerspaltung psychischer Funktionen). Dazu übernahm Bleuler als damals einziger Universitätsprofessor die Psychoanalyse Freuds und deutete damit viele Symptome.In seinem Lebenslauf und Werk wird eine in vielen Facetten schillernde Persönlichkeit ("Polyphrenie") sichtbar. Von dieser Vielfalt der Persönlichkeit - solange kohärent - ist die Zerspaltung des Ich-Selbst-Erlebens in den Syndromen der Schizophrenien zu unterscheiden. Persönlichkeit und Werk werden in der Perspektive auf die historische Einbettung und zukunftsgerichtet in Hinblick auf die Validität des Konstruktes Schizophrenie sowie auf die Differenzierung des Dissoziationsmodells konstruktiv-kritisch beleuchtet.Die Monografie beruht auf den publizierten Texten Bleulers sowie auf Quellen aus dem Nachlass Eugen Bleulers und seinem Sohn Manfred (Fotografien, Notizen, Briefe etc.). Dazu kommen Schilderungen von Mitarbeitern und Kollegen.

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Stand: 11.08.2020
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Eugen Bleuler (1857-1939)
47,30 € *
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Eugen Bleuler schlug 1911 den Namen Schizophrenie für eine Gruppe psychischer Störungen vor, die zuvor Emil Kraepelin unter dem Namen Dementia praecox zusammengefasst hatte. Die Namensgebung entstammt dem zeitgenössischen Denkmodell der Dissoziation (Zerspaltung psychischer Funktionen). Dazu übernahm Bleuler als damals einziger Universitätsprofessor die Psychoanalyse Freuds und deutete damit viele Symptome.In seinem Lebenslauf und Werk wird eine in vielen Facetten schillernde Persönlichkeit ("Polyphrenie") sichtbar. Von dieser Vielfalt der Persönlichkeit - solange kohärent - ist die Zerspaltung des Ich-Selbst-Erlebens in den Syndromen der Schizophrenien zu unterscheiden. Persönlichkeit und Werk werden in der Perspektive auf die historische Einbettung und zukunftsgerichtet in Hinblick auf die Validität des Konstruktes Schizophrenie sowie auf die Differenzierung des Dissoziationsmodells konstruktiv-kritisch beleuchtet.Die Monografie beruht auf den publizierten Texten Bleulers sowie auf Quellen aus dem Nachlass Eugen Bleulers und seinem Sohn Manfred (Fotografien, Notizen, Briefe etc.). Dazu kommen Schilderungen von Mitarbeitern und Kollegen.

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Stand: 11.08.2020
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Die Einführung des Schizophreniebegriffs 1908 d...
28,90 € *
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Eugen Bleuler führte 1908 den Schizophreniebegriff ein, welcher den bestehenden Krankheitsbegriff "Dementia praecox" ablöste. Für sein drei Jahre später erschienenes Werk "Dementia praecox oder Gruppe der Schizophrenien" erhielt er viel Kritik. Von der frühen Kritik an seiner Schizophrenielehre handelt dieses Buch. Die Arbeit wurde im Rahmen des interdisziplinären Projektes "Schizophrenie: Rezeption, Bedeutungswandel und Kritik eines Begriffes im 20. Jahrhundert" der psychiatrischen Universitätsklinik Zürich verfasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Eugen Bleuler 1857-1939
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Eugen Bleuler schlug 1911 den Namen Schizophrenie für eine Gruppe psychischer Störungen vor, die zuvor Emil Kraepelin unter dem Namen Dementia praecox zusammengefasst hatte. Die Namensgebung entstammt dem zeitgenössischen Denkmodell der Dissoziation (Zerspaltung psychischer Funktionen). Dazu übernahm Bleuler als damals einziger Universitätsprofessor die Psychoanalyse Freuds und deutete damit viele Symptome.In seinem Lebenslauf und Werk wird eine in vielen Facetten schillernde Persönlichkeit ("Polyphrenie") sichtbar. Von dieser Vielfalt der Persönlichkeit - solange kohärent - ist die Zerspaltung des Ich-Selbst-Erlebens in den Syndromen der Schizophrenien zu unterscheiden. Persönlichkeit und Werk werden in der Perspektive auf die historische Einbettung und zukunftsgerichtet in Hinblick auf die Validität des Konstruktes Schizophrenie sowie auf die Differenzierung des Dissoziationsmodells konstruktiv-kritisch beleuchtet.Die Monografie beruht auf den publizierten Texten Bleulers sowie auf Quellen aus dem Nachlass Eugen Bleulers und seinem Sohn Manfred (Fotografien, Notizen, Briefe etc.). Dazu kommen Schilderungen von Mitarbeitern und Kollegen.

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Stand: 11.08.2020
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Verlaufsweisen kindlicher und präpuberaler Schi...
54,99 € *
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Nachdem bereits ab Mitte des vorigen Jahrhunderts vereinzelt auf das Vorkom men kindlicher Psychosen schizophrener Prägung hingewiesen wurde (FRIEDREICH 1835, GRrESINGER 1845, GüNTZ 1859, MoREL 1860, BERKHAN 1863, KELP 1875, EMMINGHAUS 1887, MoREAU DE TouRs 1888, CHASTENET 1890), ist das klinische Bild der sich bereits im Kindesalter und in der Präpubertät manifestierenden Schizophrenie in den letzten Jahren besonders auch im Hinblick auf die Abgrenzung von der Er wachsenenform von LUTZ, SPIEL, SsucHAREWA, STUTTE, UscHAKOW, VrLLINGER und WIECK - um nur die wichtigsten Autoren zu nennen - dargestellt worden. Bislang ist jedoch nur spärlich über langfristige Katamnesen kindlicher Schizophrenien be richtet worden, so daß die Kenntnisse über den Verlauf und die Prognose bereits früh sich manifestierender schizophrener Psychosen lückenhaft sind. Selten sind auch per sönliche Nachuntersuchungen nach einem genügend langen Beobachtungszeitraum. Somit gründen sich die meisten Erfahrungen lediglich auf Erhebungen an Patienten, die sich in langdauernder stationärer Betreuung befinden, und dabei häufig auch nur auf Aktenstudien. Dabei sind gerade die Psychoseverläufe der Patienten, die nie wie der in psychiatrischer Behandlung bzw. Betreuung waren, besonders interessant. Auf die Notwendigkeit von systematischen Untersuchungen langer - möglichst lebens langer - Krankheitsverläufe ist insbesondere von WEITBRECHT (1963) und zuletzt von BLEULER (1971, 1972) hingewiesen worden. Im folgenden werden die Erfahrungen mitgeteilt, die aus Verlaufsstudien von insgesamt 71 ursprünglich als schizophren diagnostizierten Erkrankungen des Kindes alters und der Präpubertät gewonnen wurden. Insbesondere interessiert hier, ob und ggf.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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