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Meine Schizophrenie - Klaus Gauger  [Taschenbuch]
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Anbieter: reBuy
Stand: 19.02.2020
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Die beginnende Schizophrenie. Versuch einer Ges...
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Erscheinungsjahr: 1992

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Schonauer, Klaus: Schizophrenien prälingual Geh...
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Erscheinungsdatum: 23.05.2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Schizophrenien prälingual Gehörloser, Titelzusatz: Eine Untersuchung im lautlosen Kompartiment des 'menschengemeinsamen Raums', Auflage: 2002, Autor: Schonauer, Klaus, Verlag: Steinkopff, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Persönlichkeitsspaltung // Psychose // Schizophrenie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 212, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 449 gr, Verkäufer: averdo

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Klingberg, Stefan: Stationäre evidenzbasierte P...
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Erscheinungsdatum: 08/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Stationäre evidenzbasierte Psychotherapie bei Psychosen, Titelzusatz: Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Praxismanual, Autor: Klingberg, Stefan // Hesse, Klaus, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychische Erkrankung // Psychose // Psychopathologie // Persönlichkeitsspaltung // Schizophrenie // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // Beratung // Consulting // Rat // Psychotherapeut // Therapie // Innere Medizin // Medizin // Gruppentherapie // Gruppenpsychotherapie // Psychologie // Klinische und Innere Medizin // Psychotherapie: Gruppen, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 148, Abbildungen: 7 Abbildungen, 7 Tabellen, Reihe: Störungsspezifische Psychotherapie, Informationen: Inkl. CD-ROM, Gewicht: 280 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Der Student Albert ist fasziniert, als er den etwas verschrobenen Künstler Klaus kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich rasch eine tiefe Freundschaft - bis sich Klaus zu verändern beginnt. Er sendet seltsame Signale aus, fühlt sich von ominösen Menschen verfolgt und isoliert sich zusehends. Albert erkennt die Symptome der beginnenden Schizophrenie erst spät und kann nicht damit umgehen. Er zieht sich zurück und stürzt sich in die Beziehung mit Elisabeth. Doch der Gedanke, dass er seinen besten Freund im Stich gelassen hat, lässt sich einfach nicht abschütteln, und Albert erkennt, dass er eine Entscheidung treffen muss.Norbert Krölls tiefsinniger Roman ist eine poetische Sinnsuche mit Umwegen, wie sie nur das Leben vorgibt.

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Stand: 19.02.2020
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Der Student Albert ist fasziniert, als er den etwas verschrobenen Künstler Klaus kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich rasch eine tiefe Freundschaft - bis sich Klaus zu verändern beginnt. Er sendet seltsame Signale aus, fühlt sich von ominösen Menschen verfolgt und isoliert sich zusehends. Albert erkennt die Symptome der beginnenden Schizophrenie erst spät und kann nicht damit umgehen. Er zieht sich zurück und stürzt sich in die Beziehung mit Elisabeth. Doch der Gedanke, dass er seinen besten Freund im Stich gelassen hat, lässt sich einfach nicht abschütteln, und Albert erkennt, dass er eine Entscheidung treffen muss. Norbert Krölls tiefsinniger Roman ist eine poetische Sinnsuche mit Umwegen, wie sie nur das Leben vorgibt.

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Der Student Albert ist fasziniert, als er den etwas verschrobenen Künstler Klaus kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich rasch eine tiefe Freundschaft - bis sich Klaus zu verändern beginnt. Er sendet seltsame Signale aus, fühlt sich von ominösen Menschen verfolgt und isoliert sich zusehends. Albert erkennt die Symptome der beginnenden Schizophrenie erst spät und kann nicht damit umgehen. Er zieht sich zurück und stürzt sich in die Beziehung mit Elisabeth. Doch der Gedanke, dass er seinen besten Freund im Stich gelassen hat, lässt sich einfach nicht abschütteln, und Albert erkennt, dass er eine Entscheidung treffen muss.Norbert Krölls tiefsinniger Roman ist eine poetische Sinnsuche mit Umwegen, wie sie nur das Leben vorgibt.

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Der Student Albert ist fasziniert, als er den etwas verschrobenen Künstler Klaus kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich rasch eine tiefe Freundschaft - bis sich Klaus zu verändern beginnt. Er sendet seltsame Signale aus, fühlt sich von ominösen Menschen verfolgt und isoliert sich zusehends. Albert erkennt die Symptome der beginnenden Schizophrenie erst spät und kann nicht damit umgehen. Er zieht sich zurück und stürzt sich in die Beziehung mit Elisabeth. Doch der Gedanke, dass er seinen besten Freund im Stich gelassen hat, lässt sich einfach nicht abschütteln, und Albert erkennt, dass er eine Entscheidung treffen muss. Norbert Krölls tiefsinniger Roman ist eine poetische Sinnsuche mit Umwegen, wie sie nur das Leben vorgibt.

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Meine Schizophrenie
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Klaus Gauger erkrankt als junger Mann an paranoider Schizophrenie. In schonungsloser Offenheit erzählt er die Geschichte seines sich steigernden Wahns, der ihn am Ende auf eine wilde Reise um den halben Globus führt. Dieses Memoire, das sich stellenweise wie ein atemloser Krimi liest, ist ein Plädoyer für eine menschlichere Psychiatrie und für eine bessere gesetzliche Regelung der Zwangsbehandlung in Deutschland. Die Geschichte Klaus Gaugers ist in vielerlei Hinsicht typisch, denn obwohl er früh Hilfe sucht, wird er erst nach vielen leidvollen Jahren richtig und wirkungsvoll behandelt. In einem Nachwort beschreibt Professor Dr. Hans-Martin Gauger, Vater von Klaus Gauger, wie er und seine Familie die Erkrankung von Klaus erlebt haben.Diese authentische Darstellung des Lebens mit der Erkrankung "paranoide Schizophrenie" ist einzigartig. Der Autor zeigt an seinem Fall die Struktur und den Verlauf dieser oft verstörend und rätselhaft wirkenden Krankheit auf. Das Buch ist ein Beitrag zum Erscheinungsbild dieser Erkrankung und ebenfalls ein Beitrag zum Thema "Zwangsbehandlung". Der Autor wurde während seiner über 20-jährigen Krankengeschichte dreimal zwangsbehandelt. Klaus Gauger hält die Zwangsbehandlung grundsätzlich für notwendig, ja lebensrettend. Trotzdem: Auch bei einer Zwangsbehandlung sollte die Würde des Patienten gewahrt werden, der Ton sollte respektvoll bleiben. Viel zu oft wird sie autoritär und beinahe wortlos von oben herab durchgeführt. Sie wird daher für die Betroffenen nicht selten zu einem lange währenden Trauma, wie es auch bei Klaus Gauger der Fall war.Schizophrenie ist weiter verbreitet als allgemeinhin angenommen: etwa ein Prozent der Bevölkerung erkrankt im Laufe des Lebens daran. Aber gleichzeitig ist diese schwere psychische Erkrankung stark tabuisiert, die Betroffenen leiden unter massiver gesellschaftlicher Ausgrenzung und müssen ihre Erkrankung oft verheimlichen. Klaus Gaugers Erlebnisbericht leistet daher auch einen Beitrag, diese Krankheit und ihre Ausprägungen und Symptome für die Öffentlichkeit verständlicher zu machen."Im Februar 1994 verlor ich früh morgens gegen 3 Uhr ganz und gar die Kontrolle. Ich geriet in Panik, weil ich hinter den Wänden meines Zimmers Abhörgeräte vermutete. Angesichts dieser Ereignisse und meines panischen Zustands sahen meine Eltern keine andere Möglichkeit, als den Notarzt zu rufen. Der kam schnell - und mit ihm die Polizei. Die beiden Polizisten waren jung und sehr groß. Sie musterten staunend mein Zimmer: "Hier hat einer aber ganz schön gewütet!" In der Holzvertäfelung neben meinem Bett klaffte ein großes Loch. Ich hatte es mit der bloßen Faust hineingeschlagen und dann noch mehrere Holzlatten mit den Händen herausgerissen. Zudem hatte ich mein Bett umgedreht, um auch dort nach Mikrofonen zu suchen.Widerstandslos ließ ich mich zum Einsatzwagen führen. Die Beamten brachten mich an die Pforte der Psychiatrie der Universitätsklinik. Als der Notarzt, der im Wagen mitgefahren war, mich dort den Kollegen übergab, sagte ich zu ihm: "One flew east, one flew west, one flew over the cuckoo's nest." Ich weiß nicht, ob er meine Anspielung verstand." (Klaus Gauger)

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