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Conrad, Klaus: Die beginnende Schizophrenie
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Erscheinungsdatum: 03/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die beginnende Schizophrenie, Titelzusatz: Versuch einer Gestaltanalyse des Wahns, Auflage: 4. Auflage von 2013 // 4. Auflage, Autor: Conrad, Klaus, Verlag: Psychiatrie-Verlag GmbH // Psychiatrie Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Persönlichkeitsspaltung // Psychose // Schizophrenie // Psychische Erkrankung // Störung // psychologisch // Psychiatrie // Psychiater // Klinische Psychologie // Psychologie // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 282, Reihe: Edition Das Narrenschiff, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.08.2020
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Schonauer, Klaus: Schizophrenien prälingual Geh...
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Erscheinungsdatum: 23.05.2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Schizophrenien prälingual Gehörloser, Titelzusatz: Eine Untersuchung im lautlosen Kompartiment des 'menschengemeinsamen Raums', Auflage: 2002, Autor: Schonauer, Klaus, Verlag: Steinkopff, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Persönlichkeitsspaltung // Psychose // Schizophrenie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 212, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 449 gr, Verkäufer: averdo

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Klingberg, Stefan: Stationäre evidenzbasierte P...
39,99 € *
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Erscheinungsdatum: 08/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Stationäre evidenzbasierte Psychotherapie bei Psychosen, Titelzusatz: Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Praxismanual, Autor: Klingberg, Stefan // Hesse, Klaus, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychische Erkrankung // Psychose // Psychopathologie // Persönlichkeitsspaltung // Schizophrenie // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // Beratung // Consulting // Rat // Psychotherapeut // Therapie // Innere Medizin // Medizin // Gruppentherapie // Gruppenpsychotherapie // Psychologie // Klinische und Innere Medizin // Psychotherapie: Gruppen, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 148, Abbildungen: 7 Abbildungen, 7 Tabellen, Reihe: Störungsspezifische Psychotherapie, Informationen: Inkl. CD-ROM, Gewicht: 280 gr, Verkäufer: averdo

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Meine Schizophrenie (eBook, ePUB)
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Klaus Gauger erkrankt als junger Mann an paranoider Schizophrenie. In schonungsloser Offenheit und mit klarer Sprache erzählt er die Geschichte seines sich steigernden Wahns, der ihn am Ende auf eine wilde Reise um den halben Globus führt. Das Memoire ist auch ein Plädoyer für eine menschlichere Psychiatrie - und für eine bessere gesetzliche Regelung der Zwangsbehandlung in Deutschland. Mit einem Nachwort von Professor Dr. Hans-Martin Gauger, dem Vater von Klaus Gauger. Schizophrenie ist weit verbreitet, etwa ein Prozent der Bevölkerung erkrankt im Laufe des Lebens daran. Aber gleichzeitig ist diese schwere psychische Erkrankung stark tabuisiert, die Betroffenen leiden unter massiver gesellschaftlicher Ausgrenzung, und müssen ihre Erkrankung oft verheimlichen. Die Geschichte Klaus Gaugers ist in vielerlei Hinsicht typisch, denn er obwohl er früh Hilfe sucht, wird er erst nach vielen Jahren richtig und wirkungsvoll behandelt. »Im Februar 1994 verlor ich früh morgens gegen 3 Uhr völlig die Kontrolle und brach die Holzvertäfelung meines Zimmers auf, weil ich dahinter Abhörgeräte vermutete. Angesichts meines aufgelösten, panischen Zustands sahen meine Eltern keine andere Möglichkeit als den Notarzt anzurufen. Der kam dann ziemlich schnell - zusammen mit der Polizei. Die beiden hochgewachsenen und jungen Polizisten musterten staunend mein Zimmer: ¿Oha, hier hat einer aber ganz schön gewütet¿. In der Tat klaffte in der Holzvertäfelung neben meinem Bett ein großes Loch. Ich hatte sie mit der bloßen Faust aufgebrochen und mehrere Holzlatten mit beiden Händen herausgerissen. Das Bett selbst hatte ich umgedreht, um unter ihm nach Abhöreinrichtungen zu suchen. Ich ließ mich widerstandslos zum Einsatzwagen führen. Man brachte mich an die Pforte der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Freiburger Universitätsklinik in der Hauptstraße. Als der Notarzt, der im Wagen mitgefahren war, mich dort übergab, sagte ich ihm: ¿One flew East, One flew West, One flew over the cuckoo's nest¿. Ich weiß nicht, ob er diese Anspielung verstand.« (Klaus Gauger)

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Meine Schizophrenie (eBook, ePUB)
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Klaus Gauger erkrankt als junger Mann an paranoider Schizophrenie. In schonungsloser Offenheit und mit klarer Sprache erzählt er die Geschichte seines sich steigernden Wahns, der ihn am Ende auf eine wilde Reise um den halben Globus führt. Das Memoire ist auch ein Plädoyer für eine menschlichere Psychiatrie - und für eine bessere gesetzliche Regelung der Zwangsbehandlung in Deutschland. Mit einem Nachwort von Professor Dr. Hans-Martin Gauger, dem Vater von Klaus Gauger. Schizophrenie ist weit verbreitet, etwa ein Prozent der Bevölkerung erkrankt im Laufe des Lebens daran. Aber gleichzeitig ist diese schwere psychische Erkrankung stark tabuisiert, die Betroffenen leiden unter massiver gesellschaftlicher Ausgrenzung, und müssen ihre Erkrankung oft verheimlichen. Die Geschichte Klaus Gaugers ist in vielerlei Hinsicht typisch, denn er obwohl er früh Hilfe sucht, wird er erst nach vielen Jahren richtig und wirkungsvoll behandelt. »Im Februar 1994 verlor ich früh morgens gegen 3 Uhr völlig die Kontrolle und brach die Holzvertäfelung meines Zimmers auf, weil ich dahinter Abhörgeräte vermutete. Angesichts meines aufgelösten, panischen Zustands sahen meine Eltern keine andere Möglichkeit als den Notarzt anzurufen. Der kam dann ziemlich schnell - zusammen mit der Polizei. Die beiden hochgewachsenen und jungen Polizisten musterten staunend mein Zimmer: ¿Oha, hier hat einer aber ganz schön gewütet¿. In der Tat klaffte in der Holzvertäfelung neben meinem Bett ein großes Loch. Ich hatte sie mit der bloßen Faust aufgebrochen und mehrere Holzlatten mit beiden Händen herausgerissen. Das Bett selbst hatte ich umgedreht, um unter ihm nach Abhöreinrichtungen zu suchen. Ich ließ mich widerstandslos zum Einsatzwagen führen. Man brachte mich an die Pforte der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Freiburger Universitätsklinik in der Hauptstraße. Als der Notarzt, der im Wagen mitgefahren war, mich dort übergab, sagte ich ihm: ¿One flew East, One flew West, One flew over the cuckoo's nest¿. Ich weiß nicht, ob er diese Anspielung verstand.« (Klaus Gauger)

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Meine Schizophrenie
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Klaus Gauger erkrankt als junger Mann an paranoider Schizophrenie. In schonungsloser Offenheit erzählt er die Geschichte seines sich steigernden Wahns, der ihn am Ende auf eine wilde Reise um den halben Globus führt. Dieses Memoire, das sich stellenweise wie ein atemloser Krimi liest, ist ein Plädoyer für eine menschlichere Psychiatrie und für eine bessere gesetzliche Regelung der Zwangsbehandlung in Deutschland. Die Geschichte Klaus Gaugers ist in vielerlei Hinsicht typisch, denn obwohl er früh Hilfe sucht, wird er erst nach vielen leidvollen Jahren richtig und wirkungsvoll behandelt. In einem Nachwort beschreibt Professor Dr. Hans-Martin Gauger, Vater von Klaus Gauger, wie er und seine Familie die Erkrankung von Klaus erlebt haben.Diese authentische Darstellung des Lebens mit der Erkrankung "paranoide Schizophrenie" ist einzigartig. Der Autor zeigt an seinem Fall die Struktur und den Verlauf dieser oft verstörend und rätselhaft wirkenden Krankheit auf. Das Buch ist ein Beitrag zum Erscheinungsbild dieser Erkrankung und ebenfalls ein Beitrag zum Thema "Zwangsbehandlung". Der Autor wurde während seiner über 20-jährigen Krankengeschichte dreimal zwangsbehandelt. Klaus Gauger hält die Zwangsbehandlung grundsätzlich für notwendig, ja lebensrettend. Trotzdem: Auch bei einer Zwangsbehandlung sollte die Würde des Patienten gewahrt werden, der Ton sollte respektvoll bleiben. Viel zu oft wird sie autoritär und beinahe wortlos von oben herab durchgeführt. Sie wird daher für die Betroffenen nicht selten zu einem lange währenden Trauma, wie es auch bei Klaus Gauger der Fall war.Schizophrenie ist weiter verbreitet als allgemeinhin angenommen: etwa ein Prozent der Bevölkerung erkrankt im Laufe des Lebens daran. Aber gleichzeitig ist diese schwere psychische Erkrankung stark tabuisiert, die Betroffenen leiden unter massiver gesellschaftlicher Ausgrenzung und müssen ihre Erkrankung oft verheimlichen. Klaus Gaugers Erlebnisbericht leistet daher auch einen Beitrag, diese Krankheit und ihre Ausprägungen und Symptome für die Öffentlichkeit verständlicher zu machen."Im Februar 1994 verlor ich früh morgens gegen 3 Uhr ganz und gar die Kontrolle. Ich geriet in Panik, weil ich hinter den Wänden meines Zimmers Abhörgeräte vermutete. Angesichts dieser Ereignisse und meines panischen Zustands sahen meine Eltern keine andere Möglichkeit, als den Notarzt zu rufen. Der kam schnell - und mit ihm die Polizei. Die beiden Polizisten waren jung und sehr groß. Sie musterten staunend mein Zimmer: "Hier hat einer aber ganz schön gewütet!" In der Holzvertäfelung neben meinem Bett klaffte ein großes Loch. Ich hatte es mit der bloßen Faust hineingeschlagen und dann noch mehrere Holzlatten mit den Händen herausgerissen. Zudem hatte ich mein Bett umgedreht, um auch dort nach Mikrofonen zu suchen.Widerstandslos ließ ich mich zum Einsatzwagen führen. Die Beamten brachten mich an die Pforte der Psychiatrie der Universitätsklinik. Als der Notarzt, der im Wagen mitgefahren war, mich dort den Kollegen übergab, sagte ich zu ihm: "One flew east, one flew west, one flew over the cuckoo's nest." Ich weiß nicht, ob er meine Anspielung verstand." (Klaus Gauger)

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Stand: 03.08.2020
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Meine Schizophrenie
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Klaus Gauger erkrankt als junger Mann an paranoider Schizophrenie. In schonungsloser Offenheit erzählt er die Geschichte seines sich steigernden Wahns, der ihn am Ende auf eine wilde Reise um den halben Globus führt. Dieses Memoire, das sich stellenweise wie ein atemloser Krimi liest, ist ein Plädoyer für eine menschlichere Psychiatrie und für eine bessere gesetzliche Regelung der Zwangsbehandlung in Deutschland. Die Geschichte Klaus Gaugers ist in vielerlei Hinsicht typisch, denn obwohl er früh Hilfe sucht, wird er erst nach vielen leidvollen Jahren richtig und wirkungsvoll behandelt. In einem Nachwort beschreibt Professor Dr. Hans-Martin Gauger, Vater von Klaus Gauger, wie er und seine Familie die Erkrankung von Klaus erlebt haben.Diese authentische Darstellung des Lebens mit der Erkrankung "paranoide Schizophrenie" ist einzigartig. Der Autor zeigt an seinem Fall die Struktur und den Verlauf dieser oft verstörend und rätselhaft wirkenden Krankheit auf. Das Buch ist ein Beitrag zum Erscheinungsbild dieser Erkrankung und ebenfalls ein Beitrag zum Thema "Zwangsbehandlung". Der Autor wurde während seiner über 20-jährigen Krankengeschichte dreimal zwangsbehandelt. Klaus Gauger hält die Zwangsbehandlung grundsätzlich für notwendig, ja lebensrettend. Trotzdem: Auch bei einer Zwangsbehandlung sollte die Würde des Patienten gewahrt werden, der Ton sollte respektvoll bleiben. Viel zu oft wird sie autoritär und beinahe wortlos von oben herab durchgeführt. Sie wird daher für die Betroffenen nicht selten zu einem lange währenden Trauma, wie es auch bei Klaus Gauger der Fall war.Schizophrenie ist weiter verbreitet als allgemeinhin angenommen: etwa ein Prozent der Bevölkerung erkrankt im Laufe des Lebens daran. Aber gleichzeitig ist diese schwere psychische Erkrankung stark tabuisiert, die Betroffenen leiden unter massiver gesellschaftlicher Ausgrenzung und müssen ihre Erkrankung oft verheimlichen. Klaus Gaugers Erlebnisbericht leistet daher auch einen Beitrag, diese Krankheit und ihre Ausprägungen und Symptome für die Öffentlichkeit verständlicher zu machen."Im Februar 1994 verlor ich früh morgens gegen 3 Uhr ganz und gar die Kontrolle. Ich geriet in Panik, weil ich hinter den Wänden meines Zimmers Abhörgeräte vermutete. Angesichts dieser Ereignisse und meines panischen Zustands sahen meine Eltern keine andere Möglichkeit, als den Notarzt zu rufen. Der kam schnell - und mit ihm die Polizei. Die beiden Polizisten waren jung und sehr groß. Sie musterten staunend mein Zimmer: "Hier hat einer aber ganz schön gewütet!" In der Holzvertäfelung neben meinem Bett klaffte ein großes Loch. Ich hatte es mit der bloßen Faust hineingeschlagen und dann noch mehrere Holzlatten mit den Händen herausgerissen. Zudem hatte ich mein Bett umgedreht, um auch dort nach Mikrofonen zu suchen.Widerstandslos ließ ich mich zum Einsatzwagen führen. Die Beamten brachten mich an die Pforte der Psychiatrie der Universitätsklinik. Als der Notarzt, der im Wagen mitgefahren war, mich dort den Kollegen übergab, sagte ich zu ihm: "One flew east, one flew west, one flew over the cuckoo's nest." Ich weiß nicht, ob er meine Anspielung verstand." (Klaus Gauger)

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Stand: 03.08.2020
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Das kalte Licht
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Das kalte Licht ist ein Begriff aus der Kernphysik - Carl Zuckmayer setzt ihn in direkten Zusammenhang mit der Handlung seines Theaterstücks, meint damit aber nicht die Spaltung des Atoms, sondern vor allem "die Krise des Vertrauens". Der junge Physiker Kristof Wolter wird zum "idealistischen Verräter": er sieht das politische Gleichgewicht gefährdet, wenn die Voraussetzungen zum Bau der Atombombe nur Engländern und Amerikanern bekannt sind, und gibt die Pläne an kommunistische Funktionäre. Er läßt sich trotz für ihn günstiger Umstände schließlich zum Geständnis bewegen. Der ihm vergleichbare reale Spion Klaus Fuchs nannte sein Verhalten "kontrollierte Schizophrenie". Für Carl Zuckmayer war die Problematik weiter gespannt: er sah dies Stück als Ausdruck der "Denk- und Glaubenskrise der Gegenwart". Wie sehr ihn in diesen Jahren die Fragen der eigenen Zeit beschäftigten, zeigt bereits der Untertitel seines nächsten Stückes Die 'Uhr schlägt eins. Ein historisches Drama aus der Gegenwart'. 1953/54, als die Belastung mit der Schuld des Natio-nalsozialismus in Deutschland noch nicht überwunden ist, revoltiert ein junger Mann gegen die Wirtschaftswunderfassade und schließt sich der Unterwelt an. Er wird zum Mörder.

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Das kalte Licht
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Das kalte Licht ist ein Begriff aus der Kernphysik - Carl Zuckmayer setzt ihn in direkten Zusammenhang mit der Handlung seines Theaterstücks, meint damit aber nicht die Spaltung des Atoms, sondern vor allem "die Krise des Vertrauens". Der junge Physiker Kristof Wolter wird zum "idealistischen Verräter": er sieht das politische Gleichgewicht gefährdet, wenn die Voraussetzungen zum Bau der Atombombe nur Engländern und Amerikanern bekannt sind, und gibt die Pläne an kommunistische Funktionäre. Er läßt sich trotz für ihn günstiger Umstände schließlich zum Geständnis bewegen. Der ihm vergleichbare reale Spion Klaus Fuchs nannte sein Verhalten "kontrollierte Schizophrenie". Für Carl Zuckmayer war die Problematik weiter gespannt: er sah dies Stück als Ausdruck der "Denk- und Glaubenskrise der Gegenwart". Wie sehr ihn in diesen Jahren die Fragen der eigenen Zeit beschäftigten, zeigt bereits der Untertitel seines nächsten Stückes Die 'Uhr schlägt eins. Ein historisches Drama aus der Gegenwart'. 1953/54, als die Belastung mit der Schuld des Natio-nalsozialismus in Deutschland noch nicht überwunden ist, revoltiert ein junger Mann gegen die Wirtschaftswunderfassade und schließt sich der Unterwelt an. Er wird zum Mörder.

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