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Zwei wie ich, Hörbuch, Digital, 1, 70min
9,95 € *
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Nachdem uns Frau Schönleber als ostwestfälische Exil-Kölnerin schon die sympathischen Seiten der Schein-Schizophrenie eröffnet hat, steuert sie das Publikum als "Zwei wie ich" auf ganz neue Hürden ihres ungewöhnlichen Alltags zu. Denn die entstehen automatisch, wenn man ständig mit sich selbst zusammen und doch nie ganz beieinander ist. Aber Dagmar Schönleber wäre nicht "Zwei wie ich", wenn sie ihren Erfahrungsbericht als Teilzeitrockstar und Gelegenheitstherapeutin für Mensch, Tier und Über-Ich nicht mit unglaublichem Charme, scharfer Selbstironie und zartem Gespür für harte Gitarren präsentieren würde. Ein Muss für alle, die sich immer schon einen Matetee on the Rocks bestellen wollten und nie die Hoffnung aufgegeben haben, dass es irgendwo auf dem Highway to Hell doch noch einen Zebrastreifen gibt... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dagmar Schönleber. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/wrta/000161/bk_wrta_000161_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.02.2020
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Helle Sonne, dunkler Schatten
13,90 € *
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Sonne hatte schon immer wunderliche Anwandlungen gehabt, aber ich war so daran gewöhnt, dass sie mir ganz normal erschienen ... Auch in dieser Geschichte eines schizophrenen Mädchens beweist Ruth White, dass sie das Leben in seiner Spannung zwischen Hell und Dunkel, Freude und Trauer, Oberfläche und Tiefgründigkeit meisterhaft zu schildern versteht.Ich - das ist Lyrik, Sonnes jüngere Schwester. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter, der sie ihre ausgefallenen, sprechenden Namen verdanken, sind die Schwestern eng zusammengewachsen. Am liebsten singen sie zweistimmig, und wenn ihr Paps sie dann noch auf der Gitarre begleitet, können sie sich auf regionalen Veranstaltungen schon hören lassen.Man schreibt die fünfziger Jahre in Amerika. Und üppig ist das Leben, das ein Bergarbeiter in West Virginia seiner Familie bieten kann, nicht gerade. Aber fröhlich ist es bei diesen dreien. Dass Sonne panische Angst vor Hunden hat und sie Wölfe nennt, wirft nur vorübergehend einen Schatten. Doch als sie bald nach Sonnes sechzehntem Geburtstag nach Michigan ziehen, nehmen deren wunderliche Verhaltensweisen erschreckend zu. Schwankend zwischen immer neuer Hoffnung, tiefem Erschrecken, Trauer und Scham, erzählt Lyrik von dem aufregenden Alltag mit ihrer geliebten Schwester Sonne und davon, wie Paps und sie bei alledem in der fremden Stadt Fuß fassen und Freunde finden ...Ruth White hat dieses Buch ihrer Schwester Audrey gewidmet, die als Teenager an Schizophrenie erkrankte und den Rest ihres Lebens in psychiatrischen Krankenhäusern und betreuten Wohngruppen verbringen musste. Trotz der räumlichen Trennung waren die Schwestern so innig miteinander verbunden, dass das seelische Leiden der einen wie ein körperlicher Schmerz auf der anderen lastete. Irgendwann wollte Ruth White dieses Buch schreiben. Irgendwann ... Eines Tages kam die Geschichte zu ihr während langer Spaziergänge am Strand von Virginia Beach. Unverhofft verschaffte sie sich Gehör und war in kurzer Zeit formuliert. Die Schriftstellerin gesteht, das es die kürzeste Zeit war, die sie je für ein Buch gebraucht hätte und das es das beste sei, dass sie geschrieben habe. Wie in ihren beiden Büchern Die Schlangenbrücke und Das Lied von der Weide, wollte sie sich auch in diesem - Helle Sonne, dunkler Schatten - auf authentischem, biografischem Boden bewegen: Junge Mädchen, die ihre Väter verloren hatten, zogen mit ihren Müttern in eine fremde Stadt ... Es kam anders.Den Anfang des dritten Buches schrieb sie um und erschuf sich einen Vater. Da sie den eigenen kaum gekannt hatte, konnte sie im Prozess des Schreibens nicht nur der geliebten Schwester gedenken, sondern auch eigene Wunden heilen lassen. Helle Sonne, dunkler Schatten erzählt die Geschichte zweier Mädchen, deren Mutter wunderschön singen konnte, Gedichte und die Bibel las und ihren Töchtern ungewöhnliche Namen mit auf den Weg gab. Ein Name sollte etwas bedeuten und anderen Leuten etwas über den sagen, der ihn trägt. Und ihm selbst soll er helfen, seinen Platz in diesem Leben zu finden und ihm das Gefühl geben, dass er etwas besonderes ist. So nannte sie die erstgeborene Tochter Sonne. Drei Jahre später wurde eine Schwester geboren: Unsere Zweite nennen wir Lyrik, und sie wird so süße Lieder singen, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Und so geschah es. ...

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Helle Sonne, dunkler Schatten
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Sonne hatte schon immer wunderliche Anwandlungen gehabt, aber ich war so daran gewöhnt, dass sie mir ganz normal erschienen … Auch in dieser Geschichte eines schizophrenen Mädchens beweist Ruth White, dass sie das Leben in seiner Spannung zwischen Hell und Dunkel, Freude und Trauer, Oberfläche und Tiefgründigkeit meisterhaft zu schildern versteht. Ich – das ist Lyrik, Sonnes jüngere Schwester. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter, der sie ihre ausgefallenen, sprechenden Namen verdanken, sind die Schwestern eng zusammengewachsen. Am liebsten singen sie zweistimmig, und wenn ihr Paps sie dann noch auf der Gitarre begleitet, können sie sich auf regionalen Veranstaltungen schon hören lassen. Man schreibt die fünfziger Jahre in Amerika. Und üppig ist das Leben, das ein Bergarbeiter in West Virginia seiner Familie bieten kann, nicht gerade. Aber fröhlich ist es bei diesen dreien. Dass Sonne panische Angst vor Hunden hat und sie Wölfe nennt, wirft nur vorübergehend einen Schatten. Doch als sie bald nach Sonnes sechzehntem Geburtstag nach Michigan ziehen, nehmen deren wunderliche Verhaltensweisen erschreckend zu. Schwankend zwischen immer neuer Hoffnung, tiefem Erschrecken, Trauer und Scham, erzählt Lyrik von dem aufregenden Alltag mit ihrer geliebten Schwester Sonne und davon, wie Paps und sie bei alledem in der fremden Stadt Fuss fassen und Freunde finden … Ruth White hat dieses Buch ihrer Schwester Audrey gewidmet, die als Teenager an Schizophrenie erkrankte und den Rest ihres Lebens in psychiatrischen Krankenhäusern und betreuten Wohngruppen verbringen musste. Trotz der räumlichen Trennung waren die Schwestern so innig miteinander verbunden, dass das seelische Leiden der einen wie ein körperlicher Schmerz auf der anderen lastete. Irgendwann wollte Ruth White dieses Buch schreiben. Irgendwann … Eines Tages kam die Geschichte zu ihr während langer Spaziergänge am Strand von Virginia Beach. Unverhofft verschaffte sie sich Gehör und war in kurzer Zeit formuliert. Die Schriftstellerin gesteht, das es die kürzeste Zeit war, die sie je für ein Buch gebraucht hätte und das es das beste sei, dass sie geschrieben habe. Wie in ihren beiden Büchern Die Schlangenbrücke und Das Lied von der Weide, wollte sie sich auch in diesem – Helle Sonne, dunkler Schatten – auf authentischem, biografischem Boden bewegen: Junge Mädchen, die ihre Väter verloren hatten, zogen mit ihren Müttern in eine fremde Stadt … Es kam anders. Den Anfang des dritten Buches schrieb sie um und erschuf sich einen Vater. Da sie den eigenen kaum gekannt hatte, konnte sie im Prozess des Schreibens nicht nur der geliebten Schwester gedenken, sondern auch eigene Wunden heilen lassen. Helle Sonne, dunkler Schatten erzählt die Geschichte zweier Mädchen, deren Mutter wunderschön singen konnte, Gedichte und die Bibel las und ihren Töchtern ungewöhnliche Namen mit auf den Weg gab. Ein Name sollte etwas bedeuten und anderen Leuten etwas über den sagen, der ihn trägt. Und ihm selbst soll er helfen, seinen Platz in diesem Leben zu finden und ihm das Gefühl geben, dass er etwas besonderes ist. So nannte sie die erstgeborene Tochter Sonne. Drei Jahre später wurde eine Schwester geboren: Unsere Zweite nennen wir Lyrik, und sie wird so süsse Lieder singen, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Und so geschah es. …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Eugen Bleuler
48,90 CHF *
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Der Name des Schweizer Psychiaters Eugen Bleuler (1857–1939) ist untrennbar mit dem Burghölzli, der heutigen Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, verbunden. In den 29 Jahren, die Bleuler dem Burghölzli als Direktor vorstand, erwirkte er wegweisende therapeutische und soziale Verbesserungen in der Behandlung der psychisch Kranken. Der vorliegende Band nähert sich dem Menschen Eugen Bleuler und zeugt in Wort und Bild von den weitreichenden Veränderungen, die das Burghölzli unter ihm erfahren hat. Im Gegensatz zu den meisten Gelehrten seiner Zeit ging Bleuler nicht von einer klaren Trennung zwischen geistiger Gesundheit und Krankheit aus. In einer Zeit, in der für die Behandlung der Schizophrenie und anderer psychischer Erkrankungen keine medikamentöse Therapie zur Verfügung stand, erreichte er durch Verbesserung der allgemeinen gesundheitlichen Voraussetzungen und durch persönliche Zuwendung oft eine Besserung der Symptomatik. Mit den von ihm geprägten Begriffen 'Schizophrenie' und 'Autismus' läutete Bleuler einen bis heute gültigen Wandel in der Betrachtung psychiatrischer Krankheiten ein. Die vorliegende Biografie zeigt den Pionier Eugen Bleuler von einer sehr persönlichen Seite und ermöglicht gleichzeitig eine faszinierende Zeitreise zu den Anfängen der modernen Psychiatrie. Ins Buch eingegangen sind Beiträge von Prof. Paul Hoff und Prof. Daniel Hell, beides langjährige Direktoren der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, Rolf Mösli, Eugen Bleuler, Erinnerungen der Nachfahren Eugen Bleulers sowie zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotos und Dokumente aus dem Archiv des Burghölzlis und dem Besitz der Familie Bleuler.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Schizophrenie - Erkennen und Verstehen
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel (Sozialwesen), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Schizophrenie ist auch heute noch mit vielen Vorurteilen besetzt und kaum jemand weiss, was sich wirklich hinter dieser Krankheit verbirgt. Zum Praxisfeld der Sozialarbeit/Sozialpädagogik gehört auch die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen. Deshalb ist es so wichtig, mehr über diese Krankheit zu erfahren. Wie und wann lässt sich sagen, ob ein Mensch an Schizophrenie erkrankt ist und an welchen Symptomen die Krankheit zu erkennen ist? Das Hauptaugenmerk lege ich deshalb auf die Symptome, um überhaupt den Krankheitsinhalt zu verstehen. In der Umgangssprache wird das Wort 'schizophren' benutzt, welches das 'gespalten' sein, zum Ausdruck bringt, wenn gleichzeitig zwei Dinge nebeneinander ablaufen, die nicht zusammen passen und sich widersprechen. Ableiten lässt sich der Begriff 'Schizophrenie' aus dem Griechischen. 'Skhizo' heisst spalten und 'phren' bedeutet 'Verstand oder Gemüt'. Zusammenfassend bedeutet dies 'Seelenspaltung'.1 Die Erkrankung hat eine lange historische Wandlung durchgemacht. In antiken Texten wurden keine soliden Belege gefunden, die die Schizophrenie beschreiben und auch in späteren Dokumenten etwa im 16. oder 17. Jahrhundert wurden keine deutlichen klinischen Beschreibungen gefunden. Die ersten angemessenen klinischen Beschreibungen, der uns heute bekannten Schizophrenie wurden unabhängig voneinander in Frankreich und England 1809 von John Haslam (Londoner Direktor des Bethlem Hospital) und von Philippe Pinel beschrieben. Beide irrten sich zwar noch in einigen Punkten, aber sie sprechen viele Symptome an, die später ausführlich dokumentiert wurden. Bis 1852 wurden viele Begriffe für die Erkrankung gefunden. Benedict Morel (Chefarzt einer französischen Anstalt) benannte ihn auf lateinisch 'dementia praecox'. Übersetzt heisst dies: 'frühzeitiger Abbau der geistigen Fähigkeiten oder Verlust des Verstandes.' Auch Emil Kraeplin (deutscher klinischer Psychiater) benutzte die Bezeichnung für die Erkrankung weiter.2 Kraeplin wollte ausdrücken, dass die Erkrankung einen ungünstigen Verlauf nimmt. Aus heutiger Sicht ist dies nicht richtig. Schizophrene Psychosen können günstig verlaufen; sie können ausheilen und bewirken keinen frühzeitigen Abbau oder Verlust des Verstandes, auch nicht den Abbau oder Verlust der Intelligenz.3 [...] 1 Vgl. Hell, D./ Gestefeld, M.: Schizophrenien. Berlin u.a. 1988, S.3 2 Vgl. Gottesmann, Irving. I.: Schizophrenie. 1993, S.6 ff 3 Vgl. Finzen, Asmus: Schizophrenie. Bonn 2001, S.21

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Eugen Bleuler
36,80 € *
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Der Name des Schweizer Psychiaters Eugen Bleuler (1857–1939) ist untrennbar mit dem Burghölzli, der heutigen Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, verbunden. In den 29 Jahren, die Bleuler dem Burghölzli als Direktor vorstand, erwirkte er wegweisende therapeutische und soziale Verbesserungen in der Behandlung der psychisch Kranken. Der vorliegende Band nähert sich dem Menschen Eugen Bleuler und zeugt in Wort und Bild von den weitreichenden Veränderungen, die das Burghölzli unter ihm erfahren hat. Im Gegensatz zu den meisten Gelehrten seiner Zeit ging Bleuler nicht von einer klaren Trennung zwischen geistiger Gesundheit und Krankheit aus. In einer Zeit, in der für die Behandlung der Schizophrenie und anderer psychischer Erkrankungen keine medikamentöse Therapie zur Verfügung stand, erreichte er durch Verbesserung der allgemeinen gesundheitlichen Voraussetzungen und durch persönliche Zuwendung oft eine Besserung der Symptomatik. Mit den von ihm geprägten Begriffen 'Schizophrenie' und 'Autismus' läutete Bleuler einen bis heute gültigen Wandel in der Betrachtung psychiatrischer Krankheiten ein. Die vorliegende Biografie zeigt den Pionier Eugen Bleuler von einer sehr persönlichen Seite und ermöglicht gleichzeitig eine faszinierende Zeitreise zu den Anfängen der modernen Psychiatrie. Ins Buch eingegangen sind Beiträge von Prof. Paul Hoff und Prof. Daniel Hell, beides langjährige Direktoren der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, Rolf Mösli, Eugen Bleuler, Erinnerungen der Nachfahren Eugen Bleulers sowie zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotos und Dokumente aus dem Archiv des Burghölzlis und dem Besitz der Familie Bleuler.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Helle Sonne, dunkler Schatten
14,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Sonne hatte schon immer wunderliche Anwandlungen gehabt, aber ich war so daran gewöhnt, dass sie mir ganz normal erschienen … Auch in dieser Geschichte eines schizophrenen Mädchens beweist Ruth White, dass sie das Leben in seiner Spannung zwischen Hell und Dunkel, Freude und Trauer, Oberfläche und Tiefgründigkeit meisterhaft zu schildern versteht. Ich – das ist Lyrik, Sonnes jüngere Schwester. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter, der sie ihre ausgefallenen, sprechenden Namen verdanken, sind die Schwestern eng zusammengewachsen. Am liebsten singen sie zweistimmig, und wenn ihr Paps sie dann noch auf der Gitarre begleitet, können sie sich auf regionalen Veranstaltungen schon hören lassen. Man schreibt die fünfziger Jahre in Amerika. Und üppig ist das Leben, das ein Bergarbeiter in West Virginia seiner Familie bieten kann, nicht gerade. Aber fröhlich ist es bei diesen dreien. Dass Sonne panische Angst vor Hunden hat und sie Wölfe nennt, wirft nur vorübergehend einen Schatten. Doch als sie bald nach Sonnes sechzehntem Geburtstag nach Michigan ziehen, nehmen deren wunderliche Verhaltensweisen erschreckend zu. Schwankend zwischen immer neuer Hoffnung, tiefem Erschrecken, Trauer und Scham, erzählt Lyrik von dem aufregenden Alltag mit ihrer geliebten Schwester Sonne und davon, wie Paps und sie bei alledem in der fremden Stadt Fuß fassen und Freunde finden … Ruth White hat dieses Buch ihrer Schwester Audrey gewidmet, die als Teenager an Schizophrenie erkrankte und den Rest ihres Lebens in psychiatrischen Krankenhäusern und betreuten Wohngruppen verbringen musste. Trotz der räumlichen Trennung waren die Schwestern so innig miteinander verbunden, dass das seelische Leiden der einen wie ein körperlicher Schmerz auf der anderen lastete. Irgendwann wollte Ruth White dieses Buch schreiben. Irgendwann … Eines Tages kam die Geschichte zu ihr während langer Spaziergänge am Strand von Virginia Beach. Unverhofft verschaffte sie sich Gehör und war in kurzer Zeit formuliert. Die Schriftstellerin gesteht, das es die kürzeste Zeit war, die sie je für ein Buch gebraucht hätte und das es das beste sei, dass sie geschrieben habe. Wie in ihren beiden Büchern Die Schlangenbrücke und Das Lied von der Weide, wollte sie sich auch in diesem – Helle Sonne, dunkler Schatten – auf authentischem, biografischem Boden bewegen: Junge Mädchen, die ihre Väter verloren hatten, zogen mit ihren Müttern in eine fremde Stadt … Es kam anders. Den Anfang des dritten Buches schrieb sie um und erschuf sich einen Vater. Da sie den eigenen kaum gekannt hatte, konnte sie im Prozess des Schreibens nicht nur der geliebten Schwester gedenken, sondern auch eigene Wunden heilen lassen. Helle Sonne, dunkler Schatten erzählt die Geschichte zweier Mädchen, deren Mutter wunderschön singen konnte, Gedichte und die Bibel las und ihren Töchtern ungewöhnliche Namen mit auf den Weg gab. Ein Name sollte etwas bedeuten und anderen Leuten etwas über den sagen, der ihn trägt. Und ihm selbst soll er helfen, seinen Platz in diesem Leben zu finden und ihm das Gefühl geben, dass er etwas besonderes ist. So nannte sie die erstgeborene Tochter Sonne. Drei Jahre später wurde eine Schwester geboren: Unsere Zweite nennen wir Lyrik, und sie wird so süße Lieder singen, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Und so geschah es. …

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Helle Sonne, dunkler Schatten
21,90 CHF *
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Sonne hatte schon immer wunderliche Anwandlungen gehabt, aber ich war so daran gewöhnt, dass sie mir ganz normal erschienen … Auch in dieser Geschichte eines schizophrenen Mädchens beweist Ruth White, dass sie das Leben in seiner Spannung zwischen Hell und Dunkel, Freude und Trauer, Oberfläche und Tiefgründigkeit meisterhaft zu schildern versteht. Ich – das ist Lyrik, Sonnes jüngere Schwester. Seit dem frühen Tod ihrer Mutter, der sie ihre ausgefallenen, sprechenden Namen verdanken, sind die Schwestern eng zusammengewachsen. Am liebsten singen sie zweistimmig, und wenn ihr Paps sie dann noch auf der Gitarre begleitet, können sie sich auf regionalen Veranstaltungen schon hören lassen. Man schreibt die fünfziger Jahre in Amerika. Und üppig ist das Leben, das ein Bergarbeiter in West Virginia seiner Familie bieten kann, nicht gerade. Aber fröhlich ist es bei diesen dreien. Dass Sonne panische Angst vor Hunden hat und sie Wölfe nennt, wirft nur vorübergehend einen Schatten. Doch als sie bald nach Sonnes sechzehntem Geburtstag nach Michigan ziehen, nehmen deren wunderliche Verhaltensweisen erschreckend zu. Schwankend zwischen immer neuer Hoffnung, tiefem Erschrecken, Trauer und Scham, erzählt Lyrik von dem aufregenden Alltag mit ihrer geliebten Schwester Sonne und davon, wie Paps und sie bei alledem in der fremden Stadt Fuss fassen und Freunde finden … Ruth White hat dieses Buch ihrer Schwester Audrey gewidmet, die als Teenager an Schizophrenie erkrankte und den Rest ihres Lebens in psychiatrischen Krankenhäusern und betreuten Wohngruppen verbringen musste. Trotz der räumlichen Trennung waren die Schwestern so innig miteinander verbunden, dass das seelische Leiden der einen wie ein körperlicher Schmerz auf der anderen lastete. Irgendwann wollte Ruth White dieses Buch schreiben. Irgendwann … Eines Tages kam die Geschichte zu ihr während langer Spaziergänge am Strand von Virginia Beach. Unverhofft verschaffte sie sich Gehör und war in kurzer Zeit formuliert. Die Schriftstellerin gesteht, das es die kürzeste Zeit war, die sie je für ein Buch gebraucht hätte und das es das beste sei, dass sie geschrieben habe. Wie in ihren beiden Büchern Die Schlangenbrücke und Das Lied von der Weide, wollte sie sich auch in diesem – Helle Sonne, dunkler Schatten – auf authentischem, biografischem Boden bewegen: Junge Mädchen, die ihre Väter verloren hatten, zogen mit ihren Müttern in eine fremde Stadt … Es kam anders. Den Anfang des dritten Buches schrieb sie um und erschuf sich einen Vater. Da sie den eigenen kaum gekannt hatte, konnte sie im Prozess des Schreibens nicht nur der geliebten Schwester gedenken, sondern auch eigene Wunden heilen lassen. Helle Sonne, dunkler Schatten erzählt die Geschichte zweier Mädchen, deren Mutter wunderschön singen konnte, Gedichte und die Bibel las und ihren Töchtern ungewöhnliche Namen mit auf den Weg gab. Ein Name sollte etwas bedeuten und anderen Leuten etwas über den sagen, der ihn trägt. Und ihm selbst soll er helfen, seinen Platz in diesem Leben zu finden und ihm das Gefühl geben, dass er etwas besonderes ist. So nannte sie die erstgeborene Tochter Sonne. Drei Jahre später wurde eine Schwester geboren: Unsere Zweite nennen wir Lyrik, und sie wird so süsse Lieder singen, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Und so geschah es. …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Schizophrenie - Erkennen und Verstehen
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel (Sozialwesen), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Schizophrenie ist auch heute noch mit vielen Vorurteilen besetzt und kaum jemand weiß, was sich wirklich hinter dieser Krankheit verbirgt. Zum Praxisfeld der Sozialarbeit/Sozialpädagogik gehört auch die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen. Deshalb ist es so wichtig, mehr über diese Krankheit zu erfahren. Wie und wann lässt sich sagen, ob ein Mensch an Schizophrenie erkrankt ist und an welchen Symptomen die Krankheit zu erkennen ist? Das Hauptaugenmerk lege ich deshalb auf die Symptome, um überhaupt den Krankheitsinhalt zu verstehen. In der Umgangssprache wird das Wort 'schizophren' benutzt, welches das 'gespalten' sein, zum Ausdruck bringt, wenn gleichzeitig zwei Dinge nebeneinander ablaufen, die nicht zusammen passen und sich widersprechen. Ableiten lässt sich der Begriff 'Schizophrenie' aus dem Griechischen. 'Skhizo' heißt spalten und 'phren' bedeutet 'Verstand oder Gemüt'. Zusammenfassend bedeutet dies 'Seelenspaltung'.1 Die Erkrankung hat eine lange historische Wandlung durchgemacht. In antiken Texten wurden keine soliden Belege gefunden, die die Schizophrenie beschreiben und auch in späteren Dokumenten etwa im 16. oder 17. Jahrhundert wurden keine deutlichen klinischen Beschreibungen gefunden. Die ersten angemessenen klinischen Beschreibungen, der uns heute bekannten Schizophrenie wurden unabhängig voneinander in Frankreich und England 1809 von John Haslam (Londoner Direktor des Bethlem Hospital) und von Philippe Pinel beschrieben. Beide irrten sich zwar noch in einigen Punkten, aber sie sprechen viele Symptome an, die später ausführlich dokumentiert wurden. Bis 1852 wurden viele Begriffe für die Erkrankung gefunden. Benedict Morel (Chefarzt einer französischen Anstalt) benannte ihn auf lateinisch 'dementia praecox'. Übersetzt heißt dies: 'frühzeitiger Abbau der geistigen Fähigkeiten oder Verlust des Verstandes.' Auch Emil Kraeplin (deutscher klinischer Psychiater) benutzte die Bezeichnung für die Erkrankung weiter.2 Kraeplin wollte ausdrücken, dass die Erkrankung einen ungünstigen Verlauf nimmt. Aus heutiger Sicht ist dies nicht richtig. Schizophrene Psychosen können günstig verlaufen; sie können ausheilen und bewirken keinen frühzeitigen Abbau oder Verlust des Verstandes, auch nicht den Abbau oder Verlust der Intelligenz.3 [...] 1 Vgl. Hell, D./ Gestefeld, M.: Schizophrenien. Berlin u.a. 1988, S.3 2 Vgl. Gottesmann, Irving. I.: Schizophrenie. 1993, S.6 ff 3 Vgl. Finzen, Asmus: Schizophrenie. Bonn 2001, S.21

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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