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Deleuze, Gilles: Rhizom
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Erscheinungsdatum: 01/1977, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rhizom, Autor: Deleuze, Gilles // Guattari, Felix, Verlag: Merve Verlag GmbH // Merve, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kapitalismus // Spätkapitalismus // Ödipus // Persönlichkeitsspaltung // Psychose // Schizophrenie // Philosophie, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 65, Reihe: Internationaler Merve Diskurs IMD (Nr. 67), Gewicht: 65 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.07.2020
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Deleuze, Gilles: Anti-Ödipus
24,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Anti-Ödipus, Titelzusatz: (Kapitalismus und Schizophrenie I), Auflage: Neuauflage, Autor: Deleuze, Gilles // Guattari, Felix, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Soziologie // Theorie // Anthropologie // Strukturalismus // Poststrukturalismus // Zwanzigstes Jahrhundert // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // für die Hochschulausbildung // Sozialtheorie // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 544, Reihe: suhrkamp taschenbücher wissenschaft (Nr. 224), Gewicht: 314 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.07.2020
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Die einsame Insel und andere Texte
34,90 € *
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Gilles Deleuze (1925-1995) gehört zu den großen französischen Philosophen. Neben seinen Monographien über Denker wie Hume, Leibniz oder Kant, seinen Beiträgen zur Logik des Sinns, zum Verhältnis von Differenz und Wiederholung und seinen beiden Büchern über das Kino hat er immer auch die kleine Form gesucht, in der er oftmals konziser und direkter über seine philosophischen Projekte und ihre Implikationen Auskunft gibt. Der erste Band der Sammlung dieser "Kleinen Schriften" liegt nun vor.Er vereinigt eine Vielzahl von Texten, die verstreut publiziert worden sind und hier nun zusammengefaßt und zum größten Teil erstmals auf deutsch erscheinen: von den frühen Auseinandersetzungen mit Rousseau, Kant, Bergson, Hyppolite über brillante Essays zu Schriftstellern wie Jarry, Roussel, Cixous zum Kriminalroman der série noire, über Malerei bis hin zu Texten aus dem Umkreis der zahllosen Debatten über Psychiatrie und Politik, die sein gemeinsam mit Félix Guattari verfaßtes Buch Anti-ödipus.Kapitalismus und Schizophrenie ausgelöst hat - und natürlich immer wieder Nietzsche.In diesen kleinen Texten kommt ein anderer Deleuze zum Vorschein, ein witziger, pointierter Autor, der über einsame Inseln ebenso zu schreiben weiß wie über nomadisches Denken und die Psychoanalyse und in dessen Texten ein "philosophischer Humor" herrscht, "der auch den Texten seiner heute schreibenden akademischen Kollegen gut anstünde", wie die Frankfurter Rundschau anläßlich des Erscheinens der französischen Ausgabe geschrieben hat.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Die einsame Insel und andere Texte
35,90 € *
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Gilles Deleuze (1925-1995) gehört zu den großen französischen Philosophen. Neben seinen Monographien über Denker wie Hume, Leibniz oder Kant, seinen Beiträgen zur Logik des Sinns, zum Verhältnis von Differenz und Wiederholung und seinen beiden Büchern über das Kino hat er immer auch die kleine Form gesucht, in der er oftmals konziser und direkter über seine philosophischen Projekte und ihre Implikationen Auskunft gibt. Der erste Band der Sammlung dieser "Kleinen Schriften" liegt nun vor.Er vereinigt eine Vielzahl von Texten, die verstreut publiziert worden sind und hier nun zusammengefaßt und zum größten Teil erstmals auf deutsch erscheinen: von den frühen Auseinandersetzungen mit Rousseau, Kant, Bergson, Hyppolite über brillante Essays zu Schriftstellern wie Jarry, Roussel, Cixous zum Kriminalroman der série noire, über Malerei bis hin zu Texten aus dem Umkreis der zahllosen Debatten über Psychiatrie und Politik, die sein gemeinsam mit Félix Guattari verfaßtes Buch Anti-ödipus.Kapitalismus und Schizophrenie ausgelöst hat - und natürlich immer wieder Nietzsche.In diesen kleinen Texten kommt ein anderer Deleuze zum Vorschein, ein witziger, pointierter Autor, der über einsame Inseln ebenso zu schreiben weiß wie über nomadisches Denken und die Psychoanalyse und in dessen Texten ein "philosophischer Humor" herrscht, "der auch den Texten seiner heute schreibenden akademischen Kollegen gut anstünde", wie die Frankfurter Rundschau anläßlich des Erscheinens der französischen Ausgabe geschrieben hat.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Die einsame Insel
34,90 € *
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Gilles Deleuze (1925-1995) gehört zu den großen französischen Philosophen. Neben seinen Monographien über Denker wie Hume, Leibniz oder Kant, seinen Beiträgen zur Logik des Sinns, zum Verhältnis von Differenz und Wiederholung und seinen beiden Büchern über das Kino hat er immer auch die kleine Form gesucht, in der er oftmals konziser und direkter über seine philosophischen Projekte und ihre Implikationen Auskunft gibt. Der erste Band der Sammlung dieser "Kleinen Schriften" liegt nun vor.Er vereinigt eine Vielzahl von Texten, die verstreut publiziert worden sind und hier nun zusammengefaßt und zum größten Teil erstmals auf deutsch erscheinen: von den frühen Auseinandersetzungen mit Rousseau, Kant, Bergson, Hyppolite über brillante Essays zu Schriftstellern wie Jarry, Roussel, Cixous zum Kriminalroman der série noire, über Malerei bis hin zu Texten aus dem Umkreis der zahllosen Debatten über Psychiatrie und Politik, die sein gemeinsam mit Félix Guattari verfaßtes Buch Anti-ödipus. Kapitalismus und Schizophrenie ausgelöst hat - und natürlich immer wieder Nietzsche.In diesen kleinen Texten kommt ein anderer Deleuze zum Vorschein, ein witziger, pointierter Autor, der über einsame Inseln ebenso zu schreiben weiß wie über nomadisches Denken und die Psychoanalyse und in dessen Texten ein "philosophischer Humor" herrscht, "der auch den Texten seiner heute schreibenden akademischen Kollegen gut anstünde", wie die Frankfurter Rundschau anläßlich des Erscheinens der französischen Ausgabe geschrieben hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Gächter, A: Daryush Shayegan interkulturell gel...
15,90 CHF *
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschliessend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
9,40 CHF *
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschliessend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Gächter, A: Daryush Shayegan interkulturell gel...
10,30 € *
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

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