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Doppeldiagnosen
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Patienten mit Doppeldiagnosen, d.h. die Komorbidität von psychischen Störungen (z.B. Depression, Angststörungen, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörung) und substanzgebundenem Suchtverhalten (z.B. Alkoholabhängigkeit, Drogenabhängigkeit), sind für Sozial- und medizinische Wissenschaften sowie im klinischen Alltag nach wie vor eine Herausforderung. Ihr Vorkommen ist hoch, die Unsicherheit in Diagnostik und Indikation groß und die Behandlung oft schwierig oder gar erfolglos. In der zweiten, vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage wird der aktuelle, empirisch fundierte Wissensstand zu Epidemiologie, Ätiologie, Diagnostik und Indikation sowie zu psychosozialen und pharmakologischen Behandlungen in übersichtlicher Form systematisch zusammengefasst. Es wird dabei durchgängig zwischen schweren psychischen Störungen (z.B. Schizophrenie, bipolare Störungen), leichteren psychischen Störungen (z.B. Angststörungen, Depression) und Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline- und Antisoziale Persönlichkeitsstörungen) einerseits und zwischen legalen (z.B. Alkohol, Tabak) und illegalen (z.B. Heroin, Kokain, Cannabis) Suchtmitteln unterschieden. Neu ist ein Kapitel zu Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörungen im Erwachsenenalter und Sucht. Der Band ist für alle eine hilfreiche Quelle, die sich zum Thema Doppeldiagnosen einen Überblick verschaffen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Chancen und Risiken illegaler Drogen am Beispie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Sozialmedizin, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vergangenen Jahr fand in Amsterdam der 18. "Cannabis Cup" statt. Auf dieser Veranstaltung, auf der es rund um das Thema Cannabis ging, mit einigen Partys und kleiner Messe, boten etwa 30 Aussteller ihre Produkte an.In Deutschland wäre eine solche Messe momentan noch undenkbar. Es gibt zwar auch Hanfmessen, da Cannabis aber unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, herrscht auf ihnen ein striktes Drogenverbot.Im politischen Raum wird zur Rechtfertigung des Aufrechthaltens der Illegalität von Cannabis gern die Einstiegs- oder Schrittmacherthese verwendet. Diese besagt, dass Cannabis die Einstiegsdroge zu härteren illegalen Drogen sei. Des Weiteren wird Cannabis auch ein hoher Suchtfaktor und die Gefahr des Realitätsverlustes bis hin zur Schizophrenie bei regelmäßigem Konsum unterstellt. Ich werde in meinen Ausführungen auf diese Argumente noch genauer eingehen.Es stellt sich nun die Frage, warum in den Niederlanden, welches ein direktes Nachbarland Deutschlands ist, so frei mit Cannabis umgegangen wird und ob Cannabis entgegen der politisch-öffentlichen Meinung in Deutschland nicht auch positive Seiten hat.Um diese Frage zu beantworten, werde ich im Folgenden zunächst einen geschichtlichen Abriss geben, um im Rückblick zu ergründen, wie sich der Umgang mit Cannabis zu anderen Zeiten und in anderen Gesellschaften gestaltete. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich möglicherweise Rückschlüsse auf heutige Verhältnisse ziehen und neue Horizonte eröffnen.Auf die genauen Eigenschaften und Wirkungsweisen als auch die Suchtkomponente von Cannabis wird in den nächsten Teilkapiteln genauer eingegangen, um sich dem spezifischen Stoff Cannabis und seinen KonsumentInnengruppen zu nähern und seine positiven und negativen Seiten gegenüberzustellen. In Folge dessen werde ich positive Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis im medizinischen Bereich beschreiben. Auf der Grundlage dieser historischen, soziologischen, medizinischen und psychologischen Erkenntnisse soll die Frage nach dem "richtigen" Umgang mit Cannabis (was sich auch auf andere Suchtmittel übertragen ließe) auch politisch gestellt werden. Dazu werde ich einen Abriss über das Konzept in den Niederlanden geben und im Kontrast dazu, die Gesetzeslage in Deutschland aufzeigen.Die Frage, die dabei zur Diskussion stehen soll, ist folgende: Wie sollte man in einer Gesellschaft wie der unsrigen mit Cannabis umgehen, um die positiven Wirkungen des Konsums nutzbar zu machen, ohne die negativen zu befördern?

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Self-Affirmation Kurzintervention zur Verfestig...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Um junge Cannabiskonsumenten nach einem kritischen Lebensereignis zu behandeln, wurde eine kurze Self-Affirmation Intervention von fünf Minuten entwickelt. Seine Wirksamkeit wurde insbesondere hinsichtlich der Symptomschwere, des Optimismus, des Selbstwertgefühls, des Konsumentenverhaltens und der Abstinenzmotivation untersucht. 131 Jugendliche im Alter von 13 bis 21 Jahren, die Teil des IMPULSE Luxembourg CHOICE-Programms waren, wurden mit standardisierten Fragebögen in einem experimentellen Kontrollgruppendesign befragt. Die Kontrollgruppe führte eine Placebo-Intervention durch. Der Behandlungserfolg hinsichtlich der Symptom- und Konsumreduktion wurde anhand der Effektstärke beurteilt.Manche Jugendliche konsumieren Cannabis nur zum Genuss in der Freizeit und bei anderen kann sich schnell ein problematischer Drogengebrauch entwickeln. Dabei kann der Drogenkonsum die Spitze des Eisbergs sein und ein Symptom eines tiefer liegenden Leidens sein. Cannabis ist eine weit verbreitete Droge unter Jugendlichen. Das subjektive Erleben von Cannabis ist durch ein Gefühl der Entspannung, mäßiger Euphorie und gelegentlich auch Apathie gekennzeichnet. Die Wirkung ist abhängig von der Ausgangsstimmung und äußert sich in intensiver Sinneswahrnehmung, Illusionen oder Halluzinationen, Verlust von Zeit- und Raumgefühl, phantasievollerem Denken, erhöhtem Selbstvertrauen und oft auch vermindertem Antrieb oder Passivität.In einer Meta-Analyse von 2014 hat Hall die negativen Auswirkungen durch Cannabiskonsum auf die Gesundheit untersucht. Durch regelmäßigen Konsum kann sich eine Abhängigkeit entwickeln. Rund ein Sechstel der Cannabiskonsumenten, die in der Adoleszenz mit dem Konsum begonnen haben, entwickeln eine Abhängigkeit. Durch regelmäßigen Konsum verdoppeln sich die Risiken für psychotische Symptome und Störungen, besonders wenn eine persönliche oder familiäre Prädisposition von psychotischen Störungen vorliegt und wenn der Konsum bereits in der Jugend begonnen hat. Cannabiskonsum, der in der Pubertät beginnt und bis ins junge Erwachsenenalter führt, kann zu kognitiven Beeinträchtigungen führen und verdoppelt das Risiko im Erwachsenenalter an einer Schizophrenie oder psychotischen Störungen zu erkranken.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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